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auf dem Internetauftritt der Gesellschaft für Pferdemedizin! Wir freuen uns, interessierten Tierärzt!nnen aktuelle fachliche Informationen wie Leitfäden und Aufklärungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Laden Sie unsere Röntgenapp herunter und testen Sie die digitale Kaufuntersuchung. Oder starten Sie jetzt eines von vielen interessanten Web Seminaren. Dort finden Sie auch unsere erfolgreiche Podcast-Staffel, die Sie gerne auf Ihrer Praxishomepage zur Kundenbindung verlinken können. Aktuelle News und Veranstaltungsankündigungen finden Sie direkt auf der Startseite.
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Aktuelles
Highlight
Lang ersehnt!
Nach Einarbeitung des neuen Röntgenleitfadens 2026 sind jetzt auch wieder die beliebten Durchschreib-Kaufuntersuchungs-Blöcke im GPM-Shop verfügbar. Zum Shoppen folgen Sie diesem LINK.
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Veranstaltungen
Institut für Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie und der Klinik für Pferde Datum 09.06.2026 18:00 Uhr |
OR Ostsee College (Copy) Datum 20.06.2026 00:00 Uhr |
News
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Derek Knottenbelt's Abschiedtour!
Vets with Horsepower #14 trifft „The Power of the NEXT GENERATION“. Zwei Tage hochkarätige Pferdemedizin – von internationalen Updates der modernen Equine Practice bis zu spezialisierten Vorträgen rund um Fohlen- und Jungpferdemedizin. Der einzige Deutschland-Stopp der Vets with Horsepower Tour #14 bringt führende Spezialisten der Pferdemedizin für eine außergewöhnliche Charity-Fortbildung ins Münsterland. Die internationale Charity-Initiative Vets with Horsepower verbindet seit Jahren veterinärmedizinische Spitzenfortbildung mit sozialem Engagement. Die Einnahmen der Tour unterstützen internationale Hilfsprojekte für Menschen, Tiere und Tierärzte in Krisenregionen weltweit. Am 22. und 23. Juni 2026 macht die Vets with Horsepower Tour #14 Station im historischen Gut Meier-Gresshoff in Oelde – mitten im Münsterland, einer der wohl bedeutendsten Pferderegionen Europas. Der erste Veranstaltungstag wird vom diesjährigen Horsepower-Biker-Team unter Leitung von Prof. Derek C. Knottenbelt gestaltet – einer Ikone der internationalen Pferdemedizin auf Abschiedstour! Von Onkologie über Ophthalmologie bis hin zu Orthopädie, Neurologie, Ultraschall- und Bildgebungsdiagnostik erwartet die Teilnehmer ein intensiver Blick auf moderne Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau. Internationale Referenten wie Jessica Kidd, Josh Slater, Gunther van Loon oder Caroline Hahn gehören zu den bekanntesten Namen ihres Fachgebiets. Der zweite Tag „The Power of the NEXT GENERATION“ widmet sich vollständig Erkrankungen des Fohlens und Jungpferdes. Organisiert von Pferdeinternist Dr. Bianca C. Schwarz vereint die Veranstaltung zahlreiche renommierte Spezialistinnen der europäischen Pferdemedizin – darunter Rosa Barsnick, Ann-Kristin Barton, Kirstin Becker, Anja Kasparek, Anne Mößeler, Katja Shell, Frauke Uhlendorf, Monica Venner und Felicia Wehrenpfennig. Diese Fortbildung bietet eine außergewöhnliche Kombination aus: • 20 hochkarätige Referenten, • internationale Spitzenmedizin, • praxisnahe klinische Relevanz, • über 12 Std ATF Vorträge, • interdisziplinärer Austausch, • und eine echte Charity-Mission. Von Tierärzten für Tierärzte – wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert und mit echtem gesellschaftlichem Mehrwert. Die GPM unterstützt den Besuch der Vets With Horsepower mit dem GPM-Stand und den GPM-Youngstern vor Ort! Unterstützen auch Sie den guten Zweck und nehmen an dieser einzigartigen Fortbildung Teil! HIER finden Sie alle Informationen und das Programm. HIER können Sie buchen.
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...und das sagt Heiko Färber, Hauptgeschäftsführer des bpt
"Habt ihr am Dienstag auch den SWR-Beitrag ,Tierisch Teuer - was hinter den hohen Tierarztkosten steckt' gesehen? Was ich so nicht stehen lassen will: 👉 Heiner Rickers, der Vorsitzende des Agrarausschuss im Landtag von Schleswig-Holstein erweckt (leider) den Eindruck, dass die Sachverständigen bei der Anhörung im SH-Landtag am 9. April 2025 ein eindeutiges Votum für eine schnelle GOT-Anpassung abgegeben hätten. Sorry, Herr Rickers, ich war auch dabei. Nur die Pferdeverbände haben das vehement eingefordert. Tierärzte- und auch die Tierschutzverbände haben sich für eine ergebnisoffene Evaluierung ausgesprochen. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Um Missverständnissen vorzubeugen, HIER das Protokoll zur Anhörung zum Nachlesen. 👉 Kein Zweifel, die Vereinigung Deutscher Tierhalter (VDTH) weiß sich in Szene zu setzen (auch als Ideengeber für SWR-Beitrag?), spielt aber politisch kaum eine Rolle. Bis heute ist die VDTH nicht ins Lobbyregister des Bundestages eingetragen. Gibt es da vielleicht was zu verbergen? 👉 Den am Ende des Beitrags zitierten ,GOT-Standardkommentar', an dem für Juristen kein Weg vorbei führt, gibt es nicht. Es handelt sich vielmehr um das Münchner Anwaltshandbuch Medizinrecht, in dem die GOT kurz angesprochen wird. Aber: Wenn der GOT 2022 die Rechtmäßigkeit abgesprochen wird, weil nicht alle Verbände konsultiert wurden, dann dürfte kaum ein in der jüngeren Vergangenheit beschlossenes Gesetz Bestand haben. Nochmal: Beteiligung hat stattgefunden. Es waren aber (nur) Spitzenverbände (Deutscher Bauerverband, Deutscher Tierschutzbund) dabei, auch die Verbraucherzentralen (vzbv) und die Versicherungswirtschaft (GDV) waren eingeladen, sind aber nicht erschienen. 👉 Dass der SWR-Beitrag die Kritikpunkte an der GOT 2022 aus Tierhalterperspektive beleuchtet, ist völlig in Ordnung. Bei Kommunikation und Transparenz in Richtung Tierhalter gibt es sicherlich auch noch einiges zu verbessern. Nicht in Ordnung ist aber, dass wichtige Argumente der Tierärzteschaft pro GOT/ GOT 2022 gar nicht vorkommen. Das wichtigste: Der Blick ins europäische Ausland macht deutlich, dass die GOT keine Preisschraube, sondern eine PREISBREMSE ist! 👉 Schade auch, dass von meinen 1,5 Stunden (!) Interview am Ende doch nur 1 Minute für die tierärztliche Sichtweise übrig geblieben ist. Es wäre genug Stoff gewesen, um den Beitrag etwas ausbalancierter zu machen. Zum Beispiel meine Antwort auf die letzte Interviewanfrage zur ethischen Verantwortung der Tierärzte: „Es wäre unethisch, wenn wegen schlechter Arbeitsbedingungen" keine bzw. zu wenige Tierärzte/innen in der Fläche zur Verfügung stehen, um kranke Tiere behandeln zu können."
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