Die jeweils zweitägigen Kurse für Einsteiger bzw. Fortgeschrittene mit insgesamt 36 Teilnehmenden konnten dank des großen Einsatzes von Organisator Prof. Dr. Geburek und seinem Team von der Klinik für Pferde der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover wieder durch ein hohes fachliches Niveau und ausreichend Zeit bei der praktischen Anwendung überzeugen. International bekannte und erfahrene Referentinnen und Referenten standen als engagierte Instruktoren zur Verfügung. Auch der designierte Präsident der Stiftung, Prof. Dr. Klaus Osterrieder, zeigte sich bei einem kurzen Besuch begeistert von der Qualität der Weiterbildung am Standort Hannover. Eine Wiederholung der Veranstaltungen ist in 1 bzw. 2 Jahren geplant.
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Hass im Netz - auch für Tierärzt:innen ein Problem
Zunehmend geraten auch Tierärzt:innen online unter Beschuss. Weit über gerechtfertigte Kritik hinaus kommt es mehr und mehr zu Angriffen in sozialen Netzwerken. Emotionale Besitzer:innen können fachliche Zusammenhänge nicht einordnen und greifen schnell zum Handy - daraus kann ein ernstzunehmender Shitstorm werden. Nicht nur über zu hohe Rechnungen oder fehlende Erreichbarkeit wird gewütet, auch die fachliche Kompetenz und Behandlungen werden angezweifelt. Die Betroffenen nehmen sich die Kommentare zu Herzen, sie gehen ihnen unter die Haut. Das kann zu Selbstzweifeln, Angst und Rückzug führen. Dass dieses Problem immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird auch in den veterinärmedizinischen Fachkreisen deutlich: mehrere Artikel auf Vetline befassen sich mit diesem Thema. Sie möchten mehr dazu lesen? Oder möchten sich selbst, Ihre Mitarbeiter:innen und Ihre Praxis besser auf Hetze im Internet vorbereiten? Wir haben Ihnen die beiden Artikel auf Vetline verlinkt! Die Federation of European Companion Animal Veterinary Associations (FECAVA) stellt zudem Tipps zur Verfügung, wie Sie auf Online-Hetze reagieren sollten. Sehen Sie HIER. https://vetline.de/rage-im-internet-was-ein-shitstorm-mit-der-psyche-macht https://vetline.de/sieben-tipps-gegen-online-hetze Sie sind selbst betroffen und wollen mit jemandem sprechen, der Sie versteht? Unter Tel.: 033203 326370 erreichen Sie täglich von 17-23 Uhr die Expert:innen von VETHiLFE. Die Vethilfe e.V. ist ein unabhängiges, vertrauliches und kostenloses offenes Ohr für ALLE im tiermedizinischen Arbeitsbereich. Sehen Sie sich auch die Website an!
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